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BLAktuellstes Update vom Mittwoch, 01.04.2026: In der Bucht bei Wismar sind die Rettungsversuche für den gestrandeten Buckelwal „Hope“, den viele auch „Timmy“ oder „Thimmy“ nennen, jetzt offiziell eingestellt worden. Nach der Pressekonferenz ist die Lage dramatisch: Die Experten gehen davon aus, dass der Wal verstirbt. Der Buckelwal ist laut den Fachleuten zu schwach, zu krank und zu erschöpft, um sich noch selbst zu befreien. Sein Atem kommt nur noch etwa alle vier Minuten, er reagiert kaum noch auf Boote und zeigt keine Aktivität mehr, die Hoffnung macht. Euthanasie wurde von den Experten ausgeschlossen. Stattdessen soll das Tier in Ruhe gelassen werden. In Wismar wurde deshalb eine 500-Meter-Sperrzone eingerichtet, auch Drohnen sind verboten. Viele suchen jetzt nach: Wal Wismar, Wal gestrandet Wismar, Buckelwal Hope, Timmy Wal, Thimmy Wal, Walrettung Ostsee, Timmendorf Wal, Pressekonferenz Wismar, Rettungsversuche eingestellt, Wal stirbt. Nach dem Tod soll der Wal in Stralsund untersucht werden, um die Todesursache zu klären.
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